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Taufe

            Ausgangspunkt christlicher Gemeinde

 

Kinder / Erwachsene

Das grundlegende Sakrament der Kirche ist die Taufe, mit der ein Kind, ein Jugendlicher oder ein Erwachsener in die Kirche aufgenommen wird. Es ist das erste der drei Initiationssakramente (Taufe, Kommunion, Firmung) und ist wie ein unauslöschliches Siegel; denn wer getauft ist, verliert niemals die ihm zugesprochene Liebe Gottes und seine sich darin ausdrückende Einmaligkeit und Würde.

In den Sakramenten möchte Gott seine Nähe zeigen und sie uns spüren lassen. In der Taufe bekennen die Eltern nicht nur den Willen, das Kind in diesem Glauben zu erziehen, sondern sie beantworten zugleich Gottes Angebot dieser bestärkenden Nähe und Liebe.

Wenn Kinder aus unseren Gemeinden oder auch Jugendliche oder Erwachsene sich für die Taufe entscheiden, so sind die Gründe und Lebensgeschichten, die dahinter stehen, bunt und vielfältig. Bei den einen geht ein längerer Glaubens- und Auseinandersetzungsprozess voraus, die anderen möchten das Kind in Gottes Nähe geborgen wissen, möchten dass ihr Kind in eine christliche Gemeinschaft aufgenommen wird, erhoffen oder erwarten vielleicht wieder einen eigenen Schritt näher an die Kirche heran.

Wenn Sie Ihr Kind oder sich selbst taufen lassen möchten, dann sind die Pfarrbüros die ersten Ansprechpartner für Sie. Dort können Sie die Taufe anmelden, bekommen allerlei Informations-material.

Wir freuen uns darauf, Sie und wenn es um eine Kindertaufe geht, Ihr Kind kennen zu lernen und wünschen für Ihren Weg zur Taufe gute Erfahrungen und Freude bei den Vorbereitungen.

Michael Tillmann, Pfarrer

 

Erste Antworten auf Tauffragen

Tauftermin                        Auskunft und Absprache im Pfarrbüro.

Taufanmeldung                Im Pfarrbüro. Bitte bringen Sie das Familienstammbuch und die Adressen der Paten mit. Das Stammbuch wird im Pfarrbüro hinterlegt und Ihnen nach der Taufe mit den Eintragungen wieder ausgehändigt.

Taufvorbereitung            Der Seelsorger wird vor der Taufe ein Gesprächstermin mit Ihnen vereinbaren. In diesem Gespräch wird die Bedeutung und der Ablauf der Tauffeier durchgesprochen. Sehr gerne können und dürfen Sie die Tauffeier aktiv mitgestalten: Bibeltexte, Fürbitten und Gebete können von Ihnen ausgesucht und vorgetragen werden.

Taufpaten                        Ein Pate muss ein Mitglied der katholischen Kirche sein und das 16. Lebensjahr vollendet haben. Zusammen mit einem katholischen Paten dürfen auch nicht katholisch Getaufte als Taufzeugen teilnehmen.

Taufkerze                        Bei der Tauffeier wird für jeden Täufling eine Taufkerze entzündet, die von den Familien mitgebracht wird. Die Taufkerze kann von Ihnen gestaltet und geschmückt werden. Eine Taufkerze kann auch in den Pfarrbüros für 10 € erworben werden.

Taufkleid                          Nach der Taufe wird dem Täufling während der Tauffeier ein weißes Taufkleid angezogen oder übergelegt. Das Taufkleid wird üblicherweise von den Familien mitgebracht. Es kann aber auch in der Sakristei ausgeliehen werden.

Tauffeier                          Die Tauffeier findet in der Regel am 1. Samstag im Monat (St. Dionysius); 

                                          am 3. Samstag des Monats in St. Maria-am Brunnen und in

                                          St. Brictius nach Vereinbarung statt.

 

Weitere Informationen erhalten Sie in unseren nachstehenden Büros

 

Kath. Pfarrbüro St. Dionysius

Bachemer Str. 24

50354 Hürth-Gleuel

Tel. 02233-93 32 06

E-Mail: St-Dionysius-Huerth@web.de

 Öffnungszeiten              Montag bis Freitag          10.00 - 12.00 Uhr

                                      Dienstag u. Donnerstag   16.00 – 18.00 Uhr

 

Kath. Pfarrbüro St. Maria am Brunnen

Jabachstr. 5

Hürth-Alstädten/Burbach

Tel.: 02233-70 03 48

E-Mail: st-maria-am-brunnen@web.de 

 Öffnungszeiten              Dienstag                       10.00-12.00 Uhr

                                        Mittwoch                       16.00-18.00 Uhr

 

Kath. Pfarrbüro St. Brictius

Berrenrather Str. 188

50353 Hürth-Stotzheim

Tel.  02233-3 40 84

E-Mail: st-brictius@web.de

 Öffnungszeiten              Dienstag                       10.00-12.00 Uhr

                                       Donnerstag                   16.00-18.00 Uhr

 

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Der Mensch ist nicht nur gut. Er macht Fehler und verfehlt sich. Er sündigt und sondert sich ab vom Fluss des Lebens. Das Sakrament der Buße hilft den Menschen in solch schwierigen Situationen, indem es einlädt, das Gewissen und die Urteilsfähigkeit zu sensibilisieren, die Fähigkeit zur Selbst-kritik, zu Trauer und Reue nicht zu verlieren, Worte der Lossprechung, der Verzeihung und der Versöhnung zu hören und so kleine Schritte der Veränderung zu versuchen.

 Regelmäßige Beichtgelegenheiten in unserem Seelsorgebereich bestehen wie folgt: 

 St. Dionysius:              

St. Maria am Brunnen:   Mittwochs, nach der Abendmesse um 18.00 Uhr

St. Brictius:                  Dienstags, nach der Abendmesse um 18.30 Uhr

Darüber hinaus können telefonisch Termine für individuelle Beichtgespräche mit Pfarrer Michael Tillmann (Tel. 02233-93 32 08) und Pfarrer Dr. Stephan Kremer (Tel. 02233-70 03 52) vereinbart werden.

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Kommunion

 

Erstkommunion

Mit der Feier der Erstkommunion dürfen Kinder in der heiligen Messe die Kommunion empfangen. Sie sind damit voll in die katholische Gemeinde aufgenommen und nehmen teil an der Gemeinschaft der Christen untereinander und mit Christus.

Die Vorbereitung auf die Erstkommunion beginnt jedes Jahr nach den Herbstferien in jeder unserer drei Gemeinden. Alle Kinder des 3. Schuljahres werden dazu rechtzeitig schriftlich eingeladen. Sollten Sie keine Einladung bekommen, wenden Sie sich bitte an das jeweilige Pfarrbüro.

Die Erstkommunionfeier findet in St. Brictius am Sonntag nach Ostern, dem Weißen Sonntag statt, in St. Maria am Brunnen am 2. Sonntag nach Ostern und in St. Dionysius am 3. Sonntag nach Ostern.

 

Jubelkommunion

Zur Erinnerung an die Feier der Erstkommunion bietet die Pfarrei St. Dionysius für alle „Ehemaligen“ 50 Jahre nach diesem Ereignis die Feier der Goldkommunion an und alle weiteren 5 Jahre die entsprechende Jubelkommunion.

St. Dionysius

Seit dem Jahr 1958 wird in St. Dionysius in jedem Jahr die Goldkommunion gefeiert. Nach vielen Jahren, in denen das Fest an Christi Himmelfahrt gefeiert wurde, findet es seit einigen Jahren am 4. Sonntag nach Ostern zusammen mit der Dankmesse der Erstkommunikanten um 10.45 Uhr beginnend mit der Hl. Messe statt. Im Anschluss gibt es ein gemütliches Beisammensein im Pfarrzentrum.

Alle, deren Anschrift ermittelt werden konnte, werden schriftlich eingeladen, ebenso die Teilnehmer der vor 10 Jahren stattgefundenen Jubelkommunion zu ihrem 60jährigen Jubiläum. Es können sich aber auch Jubelkommunikanten zu 65jährigen, 70jährigen oder weiteren Jubiläen anmelden.

Der Termin wird im Pfarrbrief angekündigt und im Aushang veröffentlicht.

Anmeldungen sollten spätestens 1 Woche vorher vorliegen.

Kath. Pfarrbüro St. Dionysius

Bachemer Str. 24

50354 Hürth-Gleuel

Tel. 02233-93 32 06            E-Mail: St-Dionysius-Huerth@web.de

 

Krankenkommunion

Allen die aufgrund von Erkrankungen oder Behinderungen nicht in der Lage sind, unsere Gottesdienste zu besuchen, bringen wir gerne die Hl. Kommunion nach Hause.

Bitte melden Sie oder ein Vertreter sich dazu im zuständigen Pfarrbüro.

 Kath. Pfarrbüro St. Dionysius - Tel.: 02233-93 32 06

 Kath. Pfarrbüro St. Maria am Brunnen - Tel.: 02233-70 03 48

 Kath. Pfarrbüro St. Brictius - Tel.: 02233-3 40 84

 Einer unserer Seelsorger setzt sich dann mit Ihnen wegen der Terminabsprache für einen Besuch in Verbindung.

 

 

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 Wir Christen werden durch drei Sakramente in unsere katholische Kirche eingegliedert: Taufe – Firmung (Vollendung der Taufe durch den Empfang der Kraft des Heiligen Geistes) – Eucharistie. Im Laufe der Kirchengeschichte entwickelten sich diese Eingliederungssakramente zeitlich auseinander, und auch die ursprüngliche Reihenfolge änderte sich. Aus dem „Teil-Sakrament“ Firmung wurde ein selbständiges Sakrament mit folgender Bedeutung:

 Der heranwachsende Ge­taufte erhält Gelegenheit, beim Empfang der Firmung ein persönliches Ja zu dem Glauben zu sprechen, in den hinein er von seinen Eltern getauft wurde. Außerdem: Dem Gefirm­ten wird bestätigt, dass er innerhalb der Kirche sozusagen „volljährig“, mündig geworden ist und nun alle Rechte und Pflichten eines „vollgültigen“ Gemeindemitgliedes ausüben kann. Er wird zu einem christlichen Leben aus der Kraft des Geistes in Kirche und Welt ermutigt.

 Das Sakrament der Firmung spendet der Bischof in unserem Seelsorgebereich etwa alle 2 Jahre. Alle Jugendlichen im Alter von 15 und 17 Jahren werden rechtzeitig angeschrieben und zur Vorbereitung eingeladen.

 

 

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Sie wollen sich trauen…?

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Entschluss und viel Glück für Ihre gemeinsame Zukunft! Leider sind – wie oft im Leben – einige Formalien zu beachten. Diese Info möchte Ihnen dabei helfen.

Bevor Sie den Termin der Trauung bekannt geben, sollten Sie sich mit dem zuständigen Pfarrbüro Ihrer Kirchengemeinde in Verbindung setzen.

            Pfarrbüro St. Dionysius,                Hürth-Gleuel,                   Tel. 02233-93 32 06

            Pfarrbüro St. Maria am Brunnen, Hürth-Alstädten/Burbach, Tel. 02233-70 03 48

            Pfarrbüro St. Brictius,                   Hürth-Stotzheim,              Tel. 02233-3 40 84

Dies sollte spätestens 3 Monate vor dem gewünschten Termin geschehen, damit wir nachsehen können, ob die Kirche frei ist oder der Pfarrer keinen anderen Termin zum gleichen Zeitpunkt hat. Der Pfarrer wird mit Ihnen einen Gesprächstermin vereinbaren an dem sowohl die Feier durchgesprochen als auch der notwendige „Papierkram“ erledigt wird. Gern können Sie auch eigene Vorstellungen bezüglich der Hochzeitsfeier einbringen. Zu dem Ehevorbereitungsgespräch sollten Sie auch den Auszug aus dem Taufregister mitbringen, den Sie bei der Kirchengemeinde, in der Sie getauft wurden (bitte im Stammbuch der Eltern nachschauen) beantragen können. Dieser Auszug sollte nicht älter als 3 Monate sein. Sie benötigen diesen Auszug auch, wenn Sie Mitglied in der Evangelischen Kirche oder aus der Kirche ausgetreten sind. Sollten sich bei der Beschaffung des Auszuges Probleme einstellen, weil Sie nicht mehr genau wissen, wo Sie getauft wurden, wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro.

Wir werden Ihnen bei der Gestaltung der Feier behilflich sein. Das gilt auch für die Auswahl der Lieder und der Musik. Unsere Organisten sorgen für einen schönen und würdigen Ablauf des Gottesdienstes.

Sie werden Sie gerne bei den Liedern und besonderen Musikstücken, die Sie in die Feier einfügen möchten, beraten. Beachten Sie bitte, dass längere und besondere Musikstücke geübt werden oder Noten dafür besorgt werden müssen. Möchten Sie, dass Gesang- oder Instrumentalsolisten Ihre Feier mitgestalten, sollten Sie sich ebenfalls mit unserem Kirchenmusiker in Verbindung setzen.

Von Seiten der Kirchengemeinde wird Ihnen der Organist und der normale sonntägliche Kirchen-schmuck gestellt. Wünschen Sie zusätzlichen Blumenschmuck oder Solisten, so müssen Sie die Kosten dafür selbst tragen. Sie können den Blumenschmuck selbst mitbringen oder sich mit unseren Küsterinnen

            für St. Dionysius                     Frau Gondro,     Tel. 02233-70 01 78 oder

                                                          Frau Kopprasch, Tel. 02233-3 45 13

            für St. Maria am Brunnen      Frau Gondro,      Tel. 02233-70 01 78

            für St. Brictius                       Frau Gondro,      Tel. 02233-70 01 78

in Verbindung setzen. Diese helfen Ihnen gerne und können auch für Sie Blumen nach Ihren Wünschen bestellen.

 

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Tod und Abschied

Kirchliches Begräbnis und Totengedenken

 

Der Tod eines nahe stehenden Menschen gehört sicher zu den schwierigsten Situationen, die Menschen zu bewältigen haben. Eine der wichtigsten Aufgaben der Seelsorge besteht darin, Menschen hier beizustehen.

Vieles ist zu regeln, wenn ein Mensch stirbt, unter anderem auch die kirchliche Beerdigung.

Der Bestatter erkundigt sich hierzu zunächst beim städtischen Friedhofsamt, wann eine Beisetzung von Seiten der Stadt durchführbar wäre. Danach fragt er beim Pastoralbüro für den Seelsorgebereich in Gleuel an, ob dieser Termin auch von der Kirche aus möglich ist.

Die Koordination der Beerdigungstermine für Gleuel, Alstädten Burbach und Stotzheim übernimmt also das Pfarrbüro in Gleuel, damit ein Termin nicht zweimal vergeben wird.

 

Grundsätzlich gibt es zwei Formen der kirchlichen Abschiedsfeier: Zum einen besteht die Möglichkeit, nur einen Wortgottesdienst in der Trauerhalle auf dem Friedhof abzuhalten mit anschließender Beisetzung.

Zum anderen kann vor dem Wortgottesdienst auf dem Friedhof in der Pfarrkirche auch eine Heilige Messe oder ein Wortgottesdienst gefeiert werden.

 

Ist der Termin für die Beisetzung mit dem Pfarrbüro in Gleuel abgesprochen, meldet sich der Seelsorger, der die Beerdigung vornimmt, bei den Angehörigen und vereinbart einen Besuchstermin. Bei diesem Gespräch wird die Trauerfeier geplant (z.B. Liedwünsche, Schrifttexte). Die Angehörigen erzählen zudem über das Leben des Verstorbenen und geben dem Seelsorger so wichtige Anhaltspunkte für die Ansprache.

Für die Beerdigung wird von Seiten der Kirche keine Gebühr erhoben. 

 

Sechs Wochen nach der Beerdigung besteht der gute Brauch, ein so genanntes „Sechswochenamt“ für den Verstorbenen zu feiern. Hierbei wird noch einmal besonders für den Verstorbenen in der Gemeindemesse gebetet. Der Termin für das Sechswochenamt muß von den Angehörigen mit dem zuständigen Pfarramt abgesprochen werden.

Ebenfalls eine gute Sitte ist das „Jahrgedächtnis“, bei dem am Todestag des Verstorbenen noch einmal eine Hl. Messe für ihn gefeiert. Der Termin hierfür kann ebenfalls vor Ort im Pfarrbüro vereinbart werden.

 

In Alstädten Burbach besteht der schöne Brauch, am letzten Mittwoch im Monat um 17.30 Uhr für die Verstorbenen des abgelaufenen Monats den Rosenkranz zu beten, wozu die Angehörigen des Verstorben natürlich besonders eingeladen sind.

In Stotzheim wird dienstags in der Abendmesse um 18.30 und in Alstädten Burbach mittwochs in der Abendmesse um 18 Uhr der Toten betend gedacht, die in den letzten zehn Jahren in der jeweiligen Woche verstorben sind. Auch zu diesen Jahrgedächtnissen von Seiten der Gemeinde sind die Angehörigen herzlich willkommen.

 

Von Zeit zu Zeit werden in der katholischen Kirche auch so genannte Trauergruppen für  Hinterbliebene angeboten, die mit dem Tod eines Menschen nur schwer fertig werden. Informationen hierüber kann Ihnen das Pfarrbüro geben. Es besteht auch jederzeit die Möglichkeit, mit den Gemeindeseelsorgern ein Gespräch zu führen, wenn Sie den Tod eines geliebten Menschen nur schwer verkraften.    

 

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Wiederaufnahme in die Kirche

 Christ werden / Wiedereintritt

Es gibt vielerlei Gründe aus der Kirche auszutreten.

Genauso vielfältig sind die Wege zurück!

Textfeld:

 

Wenn Sie ...

                                                                        ... wieder in die katholische Kirche eintreten möchten,
 

 

... den Wunsch haben, sich taufen zu lassen,

... zur Gemeinschaft der katholischen Kirche gehören wollen,

... Fragen zum Glauben haben,

stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Sie können telefonisch ein Gespräch mit uns vereinbaren.
Nutzen Sie bitte den Anrufbeantworter, wenn Sie niemand persönlich erreichen.

Nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf!