HÜRTH AM MAIGLER SEE  
 
 

 

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Online-Umfrage im Erzbistum Köln zur Jugendsynode 2018

Papst Franziskus trifft sich im Herbst 2018 mit vielen Bischöfen und jungen Menschen, um zu hören, was Jugendliche und junge Erwachsene heute bewegt. Welche Interessen, Sorgen und Sehnsüchte haben junge Menschen? Spielt der Glaube in ihrem Leben noch eine Rolle? Wozu fühlen sie sich berufen? Wie und wo kann Kirche Ansprechpartner sein?

Zur Vorbereitung dieses Treffens gibt es eine Umfrage unter Jugendlichen zwischen 16 und 29 Jahren. Die deutschsprachige Version des Erzbistums Köln enthält alle Fragen aus Rom, ergänzt um einige Fragen aus unserem Erzbistum. Der Fragebogen des Erzbistums Köln ist bis Ende November online unter www.jugend-macht-kirche.de. Alle sind herzlich eingeladen mitzumachen!

 

 

 

 

Wallfahrt zum Papsthügel auf dem Marienfeld

am Samstag, 20.05.2017

 

Ablauf der Wallfahrt                                                                                      

Wir beginnen die Wallfahrt um 11.00 Uhr mit einer Messe in der Wallfahrtskirche St. Mariä Himmelfahrt in Frechen-Grefrath mit Pfarrer Dr. Kremer und unter Mitwirkung unserer Chöre. Nach der Messe ziehen wir in einer Prozession zum etwa 4 km entfernten Papsthügel auf dem Marienfeld.

Am Altar auf dem Papsthügel halten wir einen kurzen Gottesdienst ab. Nach dem Gottesdienst machen wir an dem kleinen See neben dem Papsthügel ein Mitbring-Picknick. Anschließend zieht die Prozession nach Grefrath zurück.

Für die Gottesdienste und die Prozession erstellen wir ein Text- und Liederheft.

 

An- und Abreise

Die Anreise nach Grefrath bitten wir, vorrangig in Eigenregie zu organisieren (Parkmöglichkeiten vorhanden). Es besteht auch die Möglichkeit in einer Fußgruppe dorthin zu gehen.  Eine begrenzte Personenzahl kann auch den Bus benutzen (kostenlos), der von unseren Kirchen nach Grefrath fahren wird.

In Grefrath steht uns im Pfarrheim ein Aufenthaltsraum zur Verfügung. Wer nicht an der Fußprozession teilnehmen kann, kann von dort mit dem Bus zum Papsthügel fahren und wieder zurück nach Grefrath. Von Grefrath fährt der Bus anschließend zurück zu unseren Kirchen. Da voraussichtlich zwei Fahrten notwendig sind, müssen Wartezeiten einkalkuliert werden.

 

Der Papsthügel

Vom Fuß des Hügels führt ein ca. 200 m langer Weg auf das Plateau, auf dem sich der Altar, ein großes Kreuz, eine kleine Kapelle und einige Ruhebänke befinden. Es gibt jedoch keinen Wetterschutz. Beim Gottesdienst stehen wir um den Altar. Wir nehmen allerdings im Bus auch einige Bänke mit. Am Fuß des Papsthügels werden zwei mobile Toiletten aufgebaut.

 

Zeitablauf  (vorläufig)

 

      11.00             Hl. Messe in St. Mariä Himmelfahrt in Frechen-Grefrath

ca. 12.15             Aufbruch der Prozession zum Papsthügel;

                Danach Abfahrt des Busses zum Papsthügel

ca. 13.45             Gottesdienst am Altar auf dem Papsthügel

ca. 14.30             Picknick

                               Beginn der Rückfahrt des Busses

ca. 15.00             Aufbruch der Prozession zurück nach Grefrath

ca. 16.15             Ankunft der Prozession in Grefrath und Abschlusssegen

 

Busabfahrt

1. Fahrt des Busses nach Grefrath: (u.a. für die Chöre)  9.15 Stotzheim, 9.25 Alstädten/Burbach, 9.35 Gleuel

2. Fahrt des Busses nach Grefrath: 10.15 Stotzheim, 10.25 Alstädten/Burbach, 10.35 Gleuel

 

Anmeldung

Aus organisatorischen Gründen benötigen wir einen Überblick über die Teilnehmerzahl. Daher bitten wir alle Teilnehmer um Anmeldung bis spätestens Ende April. Hierzu bitten wir, die Anmeldeformulare   in den Kirchen St. Brictius, St. Dionysius und St. Maria am Brunnen und in den entsprechenden Pfarrbüros zu benutzen. Auch unser Osterpfarrbrief enthält ein Anmeldeformular.                                                                                                                                                                                                                                     05.04.17

 

 

 

 

 

Besondere Gottesdienste im Advent 2016    

 

Rorate-Messen (bei Kerzenschein)

Mittwoch, 30.11.16, 18.00 Uhr           St. Maria am Brunnen

Dienstag, 13.12.16, 18.30 Uhr           St. Brictius

 

Komplet (Nachtgebet im Advent)

mit den Kirchenmusikern

An den Freitagen im Advent (2., 9. 16. und 23. Dezember) jeweils um 21.00 Uhr in St. Maria am Brunnen

 

Messe mitgestaltet durch die Messdiener

Mittwoch, 21.12.16     18.00 Uhr        St. Maria am Brunnen

anschließend Messdiener-Weihnachtsfeier im Jugendheim

 

Jugend-Frühschichten im Advent

Donnerstag, 01.12.    6.30 Uhr          Evangel. Kirche Hürth-Mitte

Donnerstag, 08.12.    6.30 Uhr          Albert-Schweitzer-Gymnasium

Donnerstag, 15.12.    6:30 Uhr          Ernst-Mach-Gymnasium

Heiligabend, 24.12.    7:00 Uhr         St. Dionysius, Hürth-Gleuel

 

 

Musik im Gottesdienst in der Advents und Weihnachtszeit 2016

 

26.11. – 18:15 St. Brictius – MGV Stotzheim

27.11. – 11:00 St. Dionysius – Chorus Harmonicus aus Köln

04.12. – 10:00 Sebastianusstift Gleuel – Kirchenchor St. Dionysius

04.12. – 11:00 St. Dionysius – Gleueler Messdiener

11.12. – 09:45 St. Maria am Brunnen – Gestaltung mit den

                            Kindergartenkindern

17.12. – 18:15 St. Brictius – Exodus

18.12. – 09:45 St. Maria am Brunnen – Sopransolo + Orgel

18.12. – 11:00 St. Dionysius – Sopransolo + Orgel

24.12. – 17:30 St. Brictius – Musikalische Einstimmung

                           (Instrumentalensemble)

24.12. – 18:00 St. Brictius – Instrumentalensemble

24.12. – 17:30 St. Dionysius – Musikalische Einstimmung

                           (Instrumentalensemble)

24.12. – 18:00 St. Dionysius – Kirchenchor St. Dionysius

24.12. – 21:00 St. Maria am Brunnen –  Musikalische Einstimmung

                           (Marienchor)

24.12. – 21:30 St. Maria am Brunnen – Marienchor

25.12. – 10:00 Sebastianusstift Gleuel – Sopransolo

26.12. – 11:00 St. Brictius – Kirchenchor St. Brictius

01.01. – 11:00 St. Dionysius – Trompete + Orgel

08.01. – 11:00 St. Dionysius – Bläserkreis Laudate

15.01. – 09:45 St. Maria am Brunnen – Marienchor

 

Änderungen sind vorbehalten.

 

 

 Gottesdienste Weihnachten und zum Jahreswechsel 2016

 

Sa. 24.12.      Heiligabend

 7.00 Uhr         Frühschicht,                           St. Dionysius

                        anschließend Frühstück

 

15.00 Uhr        Kinderkrippenfeier                  St. Brictius

16.00 Uhr        Kinderkrippenfeier                  St. Dionysius

16.30 Uhr        Kinderkrippenfeier                  St. Maria am Brunnen

 

18.00 Uhr        Christmette, mit Chor             St. Dionysius

                        ab 17.30 Uhr musikalische Einstimmung

 

18.00 Uhr        Christmette,                           St. Brictius

                        mit Instrumentalensemble                

                        ab 17.30 Uhr musikalische Einstimmung

 

21.30 Uhr        Christmette, mit Chor,            St. Maria am Brunnen

                        ab 21.00 Uhr musikalische Einstimmung

 

So. 25.12.     1. Weihnachtstag

10.00 Uhr        Hl. Messe, mit Sopransolo    Sebastianusstift

11.00 Uhr        Hl. Messe                              St. Dionysius

                      

Mo. 26.12.     2. Weihnachtstag

 9.45 Uhr         Hl. Messe                               St. Maria am Brunnen

                       mit Kindersegnung

11.00 Uhr        Hl. Messe                               St. Dionysius

                       mit Kindersegnung

11.00 Uhr        Hl. Messe mit Chor und         St. Brictius

                        Kindersegnung

 

Sa. 31.12.      Silvester

16.00 Uhr        Jahresabschlussmesse        St. Brictius

17.30 Uhr        Jahresabschlussmesse        St. Maria am Brunnen

 

So. 01.01.     Neujahr

11.00 Uhr        Hl. Messe                               St. Dionysius

                        mit Trompete und Orgel

                                                                        

 

Neue pastorale Wege in Hürth - Nov. 2015

(Auszug aus dem Pfarrbrief Seelsorgebereich Hürth – Am Maigler See – Weihnachten 2015)

 

Wo stehen wir?  Wie geht es weiter?

 

Die Neuausrichtung der Kirche in Hürth schreitet voran. Wir möchten an dieser Stelle den bereits zurückgelegten Weg nochmals zusammenfassen und einen Ausblick auf die nächsten Schritte geben.

 

Wo stehen wir?

 

Eine Neustrukturierung der Hürther Kirchengemeinden wurde durch den Weggang von Pfarrer Lausberg und  Pfarrer Steinröder sowie Pater Rabe notwendig. Als Ersatz für die ausgeschiedenen Priester wurden uns zwischenzeitlich vom Erzbistum Pfarrvikar Friesdorf und Kaplan Steiner zugewiesen, die ihren Dienst bereits aufgenommen haben. Daher konnte die notwendig gewordene neue Gottesdienstordnung für die Hürther Gemeinden zum 1. September 2015 in Kraft treten und die zukünftigen priesterlichen Zuständigkeiten wie folgt neu geordnet werden:

 

Pfarrverband Efferen/Hermülheim:

Pfarrvikar Pfarrer Friesdorf wird Ansprechpartner sein. Er nimmt Wohnung im Hermülheimer Pfarrhaus.

 

Pfarrverband Hürther Ville:

Pfarrvikar Pfarrer Müller verändert seinen Arbeitsschwerpunkt in die Gemeinden der Hürther Ville: Fischenich, Kendenich und Alt-Hürth, bei verbleibendem Wohnsitz in Efferen. Berrenrath wird seelsorgerisch betreut von Diakon Dr. Herr und Pfarrer Tillmann.

 

Pfarrverband „Am-Maigler-See“ Die Gemeinden „Am-Maigler-See“: Alstädten-Burbach, Gleuel und Stotzheim werden um Berrenrath ergänzt und seelsorgerisch betreut von

Pfarrer Tillmann und Pfarrvikar Pfarrer Dr. Kremer.

 

Die seelsorgerischen Zuständigkeiten von Kaplan Steiner, Diakon Dr. Herr und der Gemeindereferentinnen (Tanja Limmer und Angelika Pfitzner-Rojek) sowie der Pastoralreferenten (Alexander Daun und Wigbert Spinrath) werden in einem zweiten Schritt konkreter festgelegt.

 

Jeder Seelsorger und jede Seelsorgerin hat darüber hinaus noch übergeordnete Aufgaben auf Dekanatsebene.

 

Auf der Verwaltungsebene sollen die bisherigen Rendanten durch drei Verwaltungsleiter abgelöst werden. Der Verwaltungsleiter hat eine viel größere Kompetenz als der Rendant und arbeitet auf der Ebene der Kirchenvorstände und Kirchengemeindeverbände eng mit dem leitenden Pfarrer zusammen.

Die Verwaltungsleiter werden ihr Büro zentral in Hermülheim haben und von dort in die einzelnen Kirchengemeinden gehen, wo sie Aufgaben übernehmen, die bisher von den dortigen Pfarrern und Kirchenvorständen wahrgenommen worden sind.

 

Die einzelnen Kirchenvorstände und Kirchengemeindeverbände werden die Arbeitsbereiche der Verwaltungsleiter in enger Abstimmung mit dem leitenden Pfarrer definieren.

 

Inzwischen hat der erste Verwaltungsleiter - zuständig für die allgemeine Verwaltung - seinen Dienst aufgenommen. Der zweite Verwaltungsleiter - zuständig für die Kitas - wurde bei Redaktionsschluss aus den zahlreichen Bewerbungen ausgesucht, der dritte (Halbtagskraft) soll den beiden anderen zuarbeiten und danach eingestellt werden.

 

Durch die Neustrukturierung fällt ein Teil der Verwaltungsaufgaben und Ausgaben bereits dekanatsübergreifend an. Daher haben die Kirchenvorstände und Kirchengemeindeverbände inzwischen bereits damit begonnen, die dringendsten Aufgaben in vorläufigen Arbeitskreisen für Finanzen und Kitas zu bearbeiten.

 

Wie geht es weiter?

 

Die mit der Neustrukturierung befasste Steuerungsgruppe wird sich als nächstes mit dem Pastoralkonzept für die Kirche in Hürth befassen. Das bisherige grobe Pastoralkonzept soll jetzt mit Leben erfüllt werden. Unter dem Aspekt „Wie stellen wir uns die Kirche vor?“, sollen unter Mitarbeit der Pfarrgemeinderäte und der Ortsauschüsse einzelne Themenbereiche in Ausschüssen erarbeitet werden. Hierfür wurden folgende Themen beispielhaft vorschattiert:

-       Jugend

-       Sakramentenpastoral, z.B. Taufe, Firmung, Buße

-       Gottesdienstformen

-       Trauerpastoral

-       Familienpastoral

-       Seniorenpastoral

-       Caritas

-       Öffentlichkeitsarbeit

-       Kirchenmusik

 

Für den 23. April 2016 ist eine Pfarrversammlung für das gesamte Dekanat geplant, in der das bis dahin erarbeitete Konzept zur Dis-kussion gestellt werden soll.

 

Das neue Pastorale Konzept für Hürth ist auf einem guten Weg, aber bei weitem noch nicht abgeschlossen. Nach Expertenschätzung wird der Prozess drei bis fünf Jahre dauern.

 

Pfarrer Michael Tillmann                                       Hermann Peter Müller

 

 

 

 

Unser Ökumeneprojekt:

Die Kabarnet-Hürth-Schule –  Projekt erfolgreich gestartet

 

Das Förderprojekt der katholischen und der evangelischen Kirchengemeinden in Hürth  für die Kabarnet-Hürth-Schule in Kenia wird nachstehend detaillierter vorgestellt.

 

Ein Schwerpunkt ist bekanntlich die Vergabe von Stipendien an Mädchen und Jungen, die Vollwaisen sind, denen hierdurch der Erwerb des Abiturs ermöglicht werden soll.

 

Die anfallenden Kosten betragen pro Person für jedes Jahr etwa 250 € und somit für die Gesamtdauer von 4 Jahren etwa 1000 €. Ein Ausschuss vor Ort sucht die förderwürdigen Schüler/-innen aus.

 

Die gezielte Förderung macht es uns möglich, die sachgemäße Verwendung der Spendengelder zu verfolgen. Inzwischen sind bereits so viele Spenden eingegangen dass in Kürze die ersten 3 Stipendien vergeben werden können.

 

Wenn auch Sie interessiert sind, die Aktion in irgendeiner Form zu unterstützen, wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro oder direkt an:

 

Für die ev. Kirche:                                              Für die kath. Kirche:

Helmut Werner                                                   Wigbert Spinrath

02233-74549                                                      02233-65158

wernerh@kirche-koel.de                                    st.martinus@netcologne

 

 

 

Die Kabarnet-Hürth-Schule –  Weitere Informationen

 

Die Kabarnet-Hürth-Schule, das neue Ökumeneprojekt, nimmt als einzige Schule in Kabarnet Jugendliche nach der achtjährigen Grundschule ohne Internatsunterbringung auf, so dass auch arme Eltern den vierjährigen Schulunterricht ihrer Kinder bis zum Abitur bezahlen können. 2007 begann die Schule mit 25 Schülerinnen und Schülern, heute besuchen sie 107 Mädchen und 93 Jungen.

 Auf zwei Bereiche will sich das Schulprojekt der katholischen und der evangelischen Gemeinden in Hürth konzentrieren:

Zum einen soll das Schulgebäude aufgestockt und um den für ein kenianisches Abitur dringend benötigten Physikraum und einen Bibliotheksraum erweitert werden. Dazu sammeln wir in den Messen, Gottesdiensten und bei anderen Veranstaltungen.

Zum anderen sollen einzelne Jugendliche, die Vollwaisen sind, ein Stipendium bekommen, so dass sie auch ohne elterliche Unterstützung Abitur machen können. Für Unterrichtsmaterialien, Schulessen und Schuluniform (einfache unifarbene Hose und Oberteil) entstehen pro Person für jedes Jahr circa 250 € an Kosten. Ein Ausschuss vor Ort soll dazu Kinder auszusuchen, die Vollwaisen sind, ein sehr gutes Abschlusszeugnis der achtjährigen Grundschule vorweisen können und eventuell weitere besondere Fähigkeiten haben. Dafür suchen wir einzelne Menschen, die ein solches Stipendium mit einem selbst gewählten Betrag einmalig oder für ein oder maximal vier Jahre unterstützen.

 

Weitere Informationen:

Städtepartnerschaften – vor allem innerhalb der heutigen EU - wurden in der BRD nach dem Krieg überall begründet. Ein hoffnungsvoller Neuanfang nach der Hitler-Schreckensherrschaft. Anfang der 1980er Jahre ging Hürth dann einen neuen, steinigen Weg: Partnerschaft mit einer Stadt in einem Land der sogenannten Dritten Welt: Kabarnet in Kenia. Am 28.06.1988 wurden die Partnerschafts-urkunden unterzeichnet.

Kabarnet: Etwa 300 km nördlich von Nairobi, der Hauptstadt von Kenia gelegen,  auf circa 2000 m Höhe. Heute leben dort etwa 30.000 Menschen. Die Stadt ist Hauptort des Baringo-Distrikts und ist umgeben von einer Anzahl kleiner Dörfer meist ohne Elektrizität und fließendes Wasser. Dort existiert eine Vielzahl von Frauengruppen, die in bewundernswerter  Eigeninitiative versuchen, ihren Familien und auch den vielen Waisenkindern ein würdiges Leben zu ermöglichen. Die meisten leben von der Landwirtschaft, sind Tagelöhner und sehr arm.  Neben der Unterstützung der Wasserversorgung und des Schlachthauses war ein Schwerpunkt der bisherigen Förderung durch Hürth die Unterstützung der Schulen.

Schulen in Kabarnet: Acht Jahre beträgt die Schulpflicht in Kenia. Für den Schulbesuch selbst muss nicht bezahlt werden, aber es entstehen Kosten für Schreibmaterial, Schuluniform, Erhaltung des Schulgebäudes, Abschlussprüfungen. Im Anschluss an diese acht Jahre ist es möglich, vier Jahre lang eine weiterführende Schule zu besuchen – nun aber mit Schulgeld. Da die Kinder und Jugendlichen von weit her kommen, müssen sie das Angebot einer Internatsunterbringung annehmen, was nur wohlhabende Eltern bezahlen können.

 

 

 

 

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Links

Katholische Kirche

Kirchen im Rhein-Erft-Kreis                                                http://www.erft.de/kirchen

Erzbistum Köln                                                                   http://www.erzbistum-koeln.de/

Deutsche Bischofskonferenz                                                http://www.dbk.de

Der Vatikan                                                                        http://www.vatican.va/

Caritas Rhein-Erft                                                               http://www.caritas-rhein-erft.de/

Kath. Jugend St. Brictius, Stotzheim                                    http://www.jugend-stotzheim.de

Kath. Telefonseelsorge                                                        www.telefonseelsorge-koeln.de

Domradio Köln                                                                   http://www.domradio.de

Radio Vatikan                                                                     http://www.radiovaticana.org

 

Öffentliche Einrichtungen

Rhein-Erft-Kreis                                                                 http://www.rhein-erft-kreis.de

Stadt Hürth                                                                         http://www.meinestadt.de/huerth

Stadt Köln                                                                          http://www.koeln.de